P.S.: hier eine tolle Slideshow zum Tage
Sonntag, Mai 20, 2012
Heute ist es wieder soweit
Alle zeichnen Mohammed:
Das ist mein Beitrag. Wer möchte, daß seiner hier erscheint: einfach schicken :-)
P.S.: hier eine tolle Slideshow zum Tage
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So muß das
Dienstag, April 24, 2012
man findet in Köln einfach keine Parkplätze
und deshalb parkt meine alte Hassliebe DB ihren Scheiß-Reiche-Leute-Zug (ICE), wenn so ein Ding als Spätfolge von Arschhuts Wirken (man erinnere sich: Arschhut hat sich erstmal selber die tieeeefen Taschen vollgemacht und als die voll waren, hat er das DB-Geld nicht benutzt, um Züge zu reparieren, sondern um die DB an die Börse zu bringen, um sich eine neue Jacke mit noch tieferen Taschen kaufen zu können) die Grätsche macht, einfach mal auf dem Gleis in Köln-West, auf dem normalerweise wir niederes Volk in den Arme-Leute-Zug (MRB) steigen, der uns zu unserem Bergwerk bringt.Daraufhin muß natürlich der Arme-Leute-Zug kommentarlos ausfallen, weil ja nun der Reiche-Leute-Zug auf seinem Gleis parkt. So heute geschehen.
Wie und ob die Armen dann von Köln-West oder überhaupt zur Arbeit kommen, ist der DB natürlich unglaublich scheißegal. Sollen sie doch laufen oder kriechen oder, wie Arschhut, mit'm Privatjet fliegen. Wen schert's, gell? Hauptsache, es ist erstmal genug Platz und Zeit dafür, daß ein, max. zwei Arme, die das Pech haben, ihre Hirse damit verdienen zu müssen, bei DB an Zügen rumzuschrauben, den am-arschen Reiche-Leute-Zug wieder flott zu machen.
Die Durchsage im Reiche-Leute-Zug lautet dann: "Sehr geehrte wohlhabende Damen und Herren, leider ist unser Zug im Arsch und muß hier einen unplanmäßigen Halt einlegen. Bitte haben Sie etwas Geduld. Während der Wartezeit servieren wir Ihnen Kaffee an Ihrem Platz und Sie können sich aus den Fenstern vor den armen Leuten ekeln und ihnen beim Fluchen und Zuspätkommen zuschauen. Ihr DB-Team wünscht Ihnen viel Vergnügen. Danke, daß sie mit der Deutschen Bahn fahren. Leedies ännt Dschäntelmänn, anfoatschenettli aua trehn is...äh...äh...autof order ennt mast mehk än an....äh...ansche....äh....anschedjuhlt stopp hier. Pließ bie peeschnt. Wie will bring ju koffie to jur pleeß ennt ju känn luck autof se winndo ennt ßieh se puuhr pieple ennt hau sey kamm tuh leht ennt ah eengrie äbaut it. Jur DeutscheBahn-Tiehm wisches ju matsch fann. ßänkju for tschuusing Deutsche Bahn!"
Ach, äh, DB: F I C K D I C H !
Wie und ob die Armen dann von Köln-West oder überhaupt zur Arbeit kommen, ist der DB natürlich unglaublich scheißegal. Sollen sie doch laufen oder kriechen oder, wie Arschhut, mit'm Privatjet fliegen. Wen schert's, gell? Hauptsache, es ist erstmal genug Platz und Zeit dafür, daß ein, max. zwei Arme, die das Pech haben, ihre Hirse damit verdienen zu müssen, bei DB an Zügen rumzuschrauben, den am-arschen Reiche-Leute-Zug wieder flott zu machen.
Die Durchsage im Reiche-Leute-Zug lautet dann: "Sehr geehrte wohlhabende Damen und Herren, leider ist unser Zug im Arsch und muß hier einen unplanmäßigen Halt einlegen. Bitte haben Sie etwas Geduld. Während der Wartezeit servieren wir Ihnen Kaffee an Ihrem Platz und Sie können sich aus den Fenstern vor den armen Leuten ekeln und ihnen beim Fluchen und Zuspätkommen zuschauen. Ihr DB-Team wünscht Ihnen viel Vergnügen. Danke, daß sie mit der Deutschen Bahn fahren. Leedies ännt Dschäntelmänn, anfoatschenettli aua trehn is...äh...äh...autof order ennt mast mehk än an....äh...ansche....äh....anschedjuhlt stopp hier. Pließ bie peeschnt. Wie will bring ju koffie to jur pleeß ennt ju känn luck autof se winndo ennt ßieh se puuhr pieple ennt hau sey kamm tuh leht ennt ah eengrie äbaut it. Jur DeutscheBahn-Tiehm wisches ju matsch fann. ßänkju for tschuusing Deutsche Bahn!"
Ach, äh, DB: F I C K D I C H !
Montag, Oktober 24, 2011
Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben
das tut gerade der Libyer, der unlängst erst seinen grotesken Clown-Diktator entmachtet und gelyncht hat und die soeben neu gewonnene Freiheit und Chance auf Demokratie nun nutzt, um was zu tun?
Genau: die Scharia als Gesetzesgrundlage einzuführen!
Ein "Gesetzwerk" also, das auf dem zu Buchformat hochgejubelten Dachschaden beruht, den sich vor 1500 Jahren ein megalomaner Schafhirte aus'm nahen Osten durch zu starke Sonneneinwirkung zugezogen hat und das sich neben Inkohärenz, Inkonsistenz und Überlegenheitsanmaßung vor allem durch katastrophale Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten auszeichnet.
Frauen und Falsch- oder Ungläubige sind nach diesem "Werk" Menschen zweiter Klasse (wenn überhaupt) und genießen weniger Rechte und Schutz und Nichtigkeiten oder die Ausübung z.B. des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung werden ggf. mit Verstümmelung und/oder dem Tod bestraft. Von Gleichwert aller Menschen, von unverhandelbaren Rechten, von Freiheit keine Spur!
Die Auslegung dieses Irrsinns obliegt irgendwelchen Muftis, die nicht durch andere Instanzen kontrolliert werden, so daß Willkür, Korruption und Nepotismus Tür und Tor offen stehen, wodurch Gerechtigkeit in diesem verdammten Procedere absolut keine Rolle spielt. Das ganze firmiert dann als islamische "Rechtswissenschaft" (jaja, ich weiß, ich weiß....) unter dem Namen "Fiqh". Jetzt weiß ich auch, woher der Ausruck "gefiqht sein" kommt, denn genau das dürfte man sein und ist Libyen jetzt, da es der "Gnade" dieses religiös durchtränkten und daher unmenschlichen und bösartigen Systems ausgesetzt ist.
Aber der traurig Ironie-Overload geht noch weiter: ausgerechnet unser Außenminister ließ verlauten:
P.S.: Info für Reiselustige: auch auf den Malediven gilt die Scharia! Eigentlich wollte ich da mal Urlaub machen. Jetzt wohl nicht mehr...
Genau: die Scharia als Gesetzesgrundlage einzuführen!
Ein "Gesetzwerk" also, das auf dem zu Buchformat hochgejubelten Dachschaden beruht, den sich vor 1500 Jahren ein megalomaner Schafhirte aus'm nahen Osten durch zu starke Sonneneinwirkung zugezogen hat und das sich neben Inkohärenz, Inkonsistenz und Überlegenheitsanmaßung vor allem durch katastrophale Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten auszeichnet.
Frauen und Falsch- oder Ungläubige sind nach diesem "Werk" Menschen zweiter Klasse (wenn überhaupt) und genießen weniger Rechte und Schutz und Nichtigkeiten oder die Ausübung z.B. des Menschenrechts auf freie Meinungsäußerung werden ggf. mit Verstümmelung und/oder dem Tod bestraft. Von Gleichwert aller Menschen, von unverhandelbaren Rechten, von Freiheit keine Spur!
Die Auslegung dieses Irrsinns obliegt irgendwelchen Muftis, die nicht durch andere Instanzen kontrolliert werden, so daß Willkür, Korruption und Nepotismus Tür und Tor offen stehen, wodurch Gerechtigkeit in diesem verdammten Procedere absolut keine Rolle spielt. Das ganze firmiert dann als islamische "Rechtswissenschaft" (jaja, ich weiß, ich weiß....) unter dem Namen "Fiqh". Jetzt weiß ich auch, woher der Ausruck "gefiqht sein" kommt, denn genau das dürfte man sein und ist Libyen jetzt, da es der "Gnade" dieses religiös durchtränkten und daher unmenschlichen und bösartigen Systems ausgesetzt ist.
Aber der traurig Ironie-Overload geht noch weiter: ausgerechnet unser Außenminister ließ verlauten:
"Angst und Unterdrückung sind der Hoffnung auf Frieden und Freiheit gewichen."Kleiner Tip, Guido: schlag mal in der Scharia nach, was da so für Homos vorgesehen ist (danach solltest Du, falls Du mal in Libyen Badeurlaub oder Flitterwochen machst und Deinen Parter mitnimmst, ziemlich vorsichtig sein).
P.S.: Info für Reiselustige: auch auf den Malediven gilt die Scharia! Eigentlich wollte ich da mal Urlaub machen. Jetzt wohl nicht mehr...
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the irony...it burns
Donnerstag, Oktober 06, 2011
...does not always keep the reaper away
Steve Jobs hat also den Apfel Löffel weggelegt.
Tod durch Krebs mit Mitte 50... Schöner Mist.
Nun hat er wohl keine Gelegenheit mehr, die Bazillion Dollares, die ihm die Heerscharen von Yuppies, Möchtegerns, Trendsklaven und sonstigen Crapple-Opfern fleissig überwiesen haben, auszugeben, was mir für ihn und seine Hinterbliebenen aufrichtig leid tut.
Was mir nicht leid tut, ist, daß er auch keine Gelegenheit mehr hat, sich neue, teure, "trendige", teure, nervige und teure "Must-Haves" für die coolen Kids und Trendsetter von Heute auszudenken und mir damit furchtbar auf den Sack zu gehen.
Also, farewell Steve und möge Dein Konzern mit Dir sterben!
_______
Nachtrag: Naja, er scheint auch ein Arschloch gewesen zu sein...
Tod durch Krebs mit Mitte 50... Schöner Mist.
Nun hat er wohl keine Gelegenheit mehr, die Bazillion Dollares, die ihm die Heerscharen von Yuppies, Möchtegerns, Trendsklaven und sonstigen Crapple-Opfern fleissig überwiesen haben, auszugeben, was mir für ihn und seine Hinterbliebenen aufrichtig leid tut.
Was mir nicht leid tut, ist, daß er auch keine Gelegenheit mehr hat, sich neue, teure, "trendige", teure, nervige und teure "Must-Haves" für die coolen Kids und Trendsetter von Heute auszudenken und mir damit furchtbar auf den Sack zu gehen.
Also, farewell Steve und möge Dein Konzern mit Dir sterben!
_______
Nachtrag: Naja, er scheint auch ein Arschloch gewesen zu sein...
Mittwoch, Juli 06, 2011
Wir brauchen ein neues Wort
Denn gegen das, was ich für die DB übrig habe, ist eiskalter, gnadenloser Hass gerade mal ein Augenbrauenhochziehen!!!
Es ist so un-beschissen-glaublich, was mit diesem komplett nutzlosen, ineffizienten, inkompetenten Dreckskonzern abgeht. Die stellen sich, im Jahre 2011!!, immer noch als modernes Verkehrsunternehmen hin?! Und ich dachte, seit Arschhut Mehdorn seinen vergoldeten und Rubinen bestückten Hut genommen hat, könne es nur besser werden.
Au fucking contraire!!!
Gestern: ich wollte zum Sport fahren. Mit der Bahn. Ja, ja, ich weiß, selber schuld! Auf der Hinfahrt am Startbahnhof empfing mich bereits die Infotafel mit „Dein Zug kommt 5 min später“. Normalerweise wird damit eine Ereigniskette (wie letzte Woche) in Gang gesetzt, die so geht:
- 2 min vor Abfahrt: Ankündigung von 5 min Verspätung
- 5 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 5 min Verspätung
- 10 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 5 min Verspätung
- 15 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 10 min Verspätung; Corn schreit wütend in sein Mobiltelephon
- 20 min nach Abfahrt: Zug bleibt aus; Anzeige: 10 min Verspätung; Corn rennt mit geballten Fäusten auf und ab und hofft, daß ihm kein Bahn-Fraggle begegnet, weil er nicht ins Gefängnis will
- 25 min nach Abfahrt, Anzeige: 10 min Verspätung; Zug kommt; Corn steht kurz vor Aortenruptur und erwartet, daß ihm jeden Moment kochendes Blut aus den Ohren schießt
- Gesamtverspätung am Zielort: 30 verdammte Minuten.
Angesichts der neuerlich angekündigten Verspätung von 5 min schwante mir also schon das schlimmste, doch, oh Wunder, was passierte: der Zug kam. Und zwar nur mit 3 min Verspätung und hier haben wir die umgekehrte Psychologie: inzwischen freut man sich, wenn ein Zug nur 3 min Verspätung hat. Ich wunderte mich über mich selber, daß ich gar nicht mehr wütend sein konnte, sondern erbaut war, daß ich nur 3 (gut, am Ende waren es doch 6) Minuten zu spät sein würde.
Doch dann kam die Rückfahrt. Ankunft am Bahnhof um 21.17 Uhr. Planmäßige Abfahrtszeit 21.22 Uhr. Begrüßung durch die nagelneu angebrachte Laufband-Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung“ – keine Angabe von Gründen, keine Entschuldigung. Corn stellt fest, daß es ein ruhiger, milder, trockener Sommerspätabend ohne den geringsten Grund für eine Verspätung ist und fängt an zu fluchen und zu zetern. Zwei DB-Billo-Hilfssheriffs („DB Sicherheit“) schlendern über den Bahnhof und müßten den Hass, der ihnen entgegenschlägt, körperlich fühlen können.
Nach zwei längeren Telefonaten und dem Ansehen des Anfangs einer Folge von „The Defenders“ schaue ich auf die Uhr: 21.50 Uhr. Drei Minuten nach der angekündigten Zugankunft. Der nächste Zug sollte bereits um 21.52 Uhr fahren. Ein Blick zur Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung und der Zug um 21.52 Uhr fällt aus“. Dann ging es folgendermaßen weiter:
- 22 Uhr; kein Zug; Anzeige: „Dein Zug hat 25 Minuten Verspätung und der Zug um 21.52 Uhr fällt aus“; mit Corns Blutdruck könnte man ein Militärschlauchboot aufblasen
- 22.10 Uhr, kein Zug; Anzeige: „Zug um 21.52 Uhr fällt aus“ – Corn hatte sich zwei Minuten mit dem ungläubigen Betrachten eines unflätig fetten Kindes abgelenkt und stellt nun entsetzt fest, daß vom „alten“ Zug von 21.22 Uhr keine Rede mehr war
- 22.15 Uhr, kein Zug, Anzeige: „Zug um 22.22 Uhr fällt aus“ – Corn vermutet, daß jeden Moment seine Augen aus dem Kopf gesprengt werden und weiß nun, daß er, während er dort gezwungen ist, die Nacht zu verbringen, auf dem S-Bahnhof in Worringen sterben wird, nicht ohne jedoch den Bahnhof komplett zu zerstören und, falls die DB-Hilfssheriffs noch mal auftauchen, diese zu zwingen, ein Omelett von ihren eigenen ….
- 22.18 Uhr, kein Zug; Corns Rettung: er erreicht telefonisch einen Freund, der in der Nähe wohnt und die große Liebenswürdigkeit besitzt, ihn aus dem Krisengebiet zu retten und heimzufahren;
Und zu dem allen: keine Erklärung, keine Entschuldigung, keine Hilfe, kein Ersatz, keine Entschädigung. Einfach nur das übliche: Fuck you!
Man muß sich einfach immer wieder klar machen, daß man eigentlich (reichlich) zahlender Kunde eines international operierenden Konzerns mit „Spitzenmanagern“ ist und nicht ein dämlicher, lästiger Bittsteller mit Lepra und einem zerknautschten McDonalds-Becher, der sich über 5 Cent freut. Ich weiß nicht, wie gestern noch die Mutter mit ihrem Trumm von Kind heimgekommen ist, sie sah nicht so aus, als könne sie mal eben ein Taxi zahlen.
Wieso passiert das immer und immer wieder? Und wieso muß man sich sowas gefallen lassen? Wie kann sich ein angeblich modernes Industrieland im Jahr 2011 einen derart maroden, katastrophal schlechten halbstaatlichen Verkehrskonzern, der die Nöte und Bedürfnisse der auf ihn angewiesenen arrogant und völlig ignoriert, überhaupt leisten? Und wie kann auch nur ein Politiker, der nur einen Funken Selbstachtung besitzt (ok…ich sehe das Problem….) es wagen, die Produkte ausgerechnet dieses Konzerns als Alternative zum Auto anzupreisen?!
Man sollte nur noch schwarzfahren…
Dienstag, Mai 31, 2011
Ein guter und leider notwendiger Tag
Heute ist Weltnichtrauchertag. Gut, daß es ihn gibt. Schade, daß es ihn (noch) geben muß.
Ich weise darauf hin, daß es ja auch keine Welt-Nichtmörder-, Welt-Nichtdieb-, Welt-
Nichtsexuellebelästiger-Tage gibt.
Freitag, Mai 20, 2011
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